Kontakt: miriam.lenk@gmx.de
Vita
1975 Geboren in Konstanz
1994 Abitur, Klosterschule vom Heiligen Grab, Baden-Baden
1994- 1997 Ausbildung als Goldschmiedin, Fachschule für Glas und Schmuck,
Kaufbeuren
1998- 2000 Studium Literatur und Medienwissenschaften, Universität Konstanz
2001- 2007 Studium Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
2004 Erasmus-Stipendium für ein Semester Kunst im öffentlichen Raum,
Universität Barcelona
2007 Diplom
2007-2009 Meisterschülerstudium bei Prof. Kerbach
seit 2010 lebt und arbeitet in Berlin
Arbeiten im öffentlichen Raum:
2008 Yolanda, Investitionsbank Berlin IBB Bundesallee 210/ Nachodstraße
2011 Molch und Strauss Obere Vorstadt, 72458 Albstadt-Ebingen
Ausstellungen:
2010 Weibsbilder Gruppenausstellung in der Galerie z, Stuttgart
2009 Fit for Benefitting me Gemeinschaftsausstellung mit Karla Hecker und
Levke Leiss im Wilhelm- Fraenger- Haus, Potsdam
Realité, Gruppenausstellung mit Karla Hecker und Levke Leiss im Maison
Victor, Berlin
2008 Schöne Aussichten , Ausstellung von Yolanda vor der Investitionsbank
Berlin
Gruppenausstellung Parasiten, Hochschule für Bildende Künste, Dresden
2007 Gruppenausstellung Quiao im Museum der Universität Guangzhou, China
Gruppenausstellung Ostrale Dresden, Signale 07
Ausstellung Klaustromanie im Lenkraum mit David Buob, Annie Lenk und
Wolfram Neumann in Dresden
2006 Flugversuche, Ausstellung mit Sarah Leimcke im Senatssaal der HfBK
Dresden
2003-2004 Ausstellung Yolanda bei Adonis von Zschernitz
im Museum für Vorgeschichte, Dresden
Über meine Arbeit
Ausgehend von der Darstellung des menschlichen Körpers habe ich einen Formenkanon entwickelt,
in dem anatomische Einzelheiten transformiert wurden, um Gefühle wie Selbstbewusstsein, Erotik, Gelassenheit, Schwere oder Leichtigkeit plastisch zu beschreiben.
Dabei kommt es zur Auseinandersetzung mit bestehenden Schönheitsidealen.
In der Skulptur interessiert mich die Spannung zwischen realistischer und surrealer/ comichafter Formfindung und die realistische Darstellung des Unrealistischen.
Ein neues Feld ist das Thema Wachstum. Meine Arbeiten entfernen sich zunehmend von den menschlichen Anatomie und werden amorphe Körperformen zwischen Mensch, Tier und Landschaft.
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